Manch ein menschlicher Zeitgenosse hat schon Probleme, eine Woche ohne Beischlaf auszukommen. Angesichts dessen erstaunt es umso mehr, dass der Amazonenkärpfling, ein Fisch, seit über 70.000 Jahren ohne Sex existiert. Wissenschaftler sind verblüfft: nach allen bekannten Regeln, dürfte es die Art schon lange nicht mehr geben.
Das Besondere an der Fischart ist, dass es von ihr nur weibliche Exemplare gibt. Der Amazonenkärpfling vermehrt sich durch Jungfernzeugung: ohne Erbmaterial aus einem Spermium kann direkt ein Fisch entstehen. Männer überflüssig!
Im Fachblatt "BMC Evolutionary Biology" zeigten sich Experten erstaunt: die Art hat ein Mindestalter von 70.000 Jahren - doch nach Berechnungen kann keine Art solch eine lange Zeit ohne Sex existieren. Die Wissenschaftler zeigen sich auf jeden Fall beeindruckt von dem kleinen, enthaltsamen Zeitgenossen. "Diese kleinen Fische schlagen den Gesetzen der Evolution ein Schnippchen", so die Biologin Dunja Lamatsch im österreichischen "Standard".
Na ja, ich bin kein Amazonenkärpfling, aber auch ich habe in meiner Ehe nicht mehr soooo oft Sex. Vor der Heirat war es täglich, doch nun schläfts immer mehr ein. aber dafür hat man sich um so mehr lieb^^ Und wenns mal Sex gibt, dann ist er wirklich gut. Ansonsten muss auch ich zugeben, dass ichs mir täglich selbst handmade besorgen muss :-D
Ne!! ist für mich kein Problem, mal eine Woche ohne Sex auch wenn ich jeden Tag ne Hübsche junge willige so richtig verwöhnen könnte...... Wenn doch der Notfall eintritt und nichts habe, habe ich noch 5 gesunde Finger. !!!!
Danke für die Warnung!!! Des mit dem Übertritt zum Buddismus überleg ich mir nochmal nacher werd ich noch als Amazonaskärpfling wiedergebohren und des geht ja goar net dabei hab ich schon wieder soooh einen Druck !!! nu ei sex nu ne zw dr nu zw nu dr sex ;-) !!! Bussi Courgar
ich gehör wohl doch mehr zu der Kategorie eine Woche ohne ist schon Weltuntergangsstimmung ;)